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SCHULPROJEKT DER 4A

Hallo, mein Name ist Sophia Struharova und ich gehe in die 4A. Vor einigen Monaten startete unsere Klasse ein sehr interessantes Projekt zum Buch „Die Kinder aus Theresienstadt” von Kathy Kacer. Das Ziel des Projektes war es, das Werk in ein Tagebuch aus der Sicht der Hauptfigur zu verwandeln, deren Name Clara Berg ist. Nach jedem gelesenen Kapitel wurde dieses einer Person zugeteilt, bis alle einmal dran waren. Welches Kapitel man auswählte, war unsere Sache. Anschließend fasste man den Inhalt des Kapitels zusammen und erzählte dieses so nah, als ob es von Clara geschrieben worden wäre. Am Ende endstand auf diese Weise eine Klassenmappe, die alle Tagebucheinträge der 4A beinhaltet. Unsere Mitschüler*innen waren dabei sehr kreativ und statteten ihre Texte etwa mit Blut- oder Schmutzflecken aus. Einige brannten sogar die Ecken des Blattes mit Feuer weg, um dem Text ein noch stärkeres Gefühl zu verleihen. Mir persönlich gefiel dieses Projekt sehr. Ich habe viel dazugelernt, und finde auch, dass dieses sehr interessant gestaltet war. Es hat wirklich allen viel Spaß gemacht. (Sophia Struharova, 4A)

Wir die Klasse 4A, starteten im vergangen Wintersemester unter der Leitung von Herrn Professor Pably ein Tagebuchprojekt zu dem Buch „Die Kinder aus Theresienstadt” von Kathy Kacer. Theresienstadt war ein Übergangslager im 2. Weltkrieg. In dem Buch geht es um Clara, ein jüdisches Mädchen. Jeder Schüler*jede Schülerin hatte die Aufgabe, zu jeweils einem Kapitel des Buches einen Tagebucheintrag zu verfassen. Es eine willkommene Abwechslung, und eine Möglichkeit Zusammenfassungen zu üben, und sich kreativ auszuleben. Nachdem wir alle Aufsätze fertiggestellt und abgegeben hatten, fassten wir sich in einer Mappe zusammen, welche nun einen Platz in der Schulbibliothek erhielt. (Elena Koning, 4A)

„Die Kinder aus Theresienstadt”. Zuerst dachte ich, das wäre ein weiteres langweiliges Buch. Eine Lektüre, bei der ich Zeile für Zeile langsam einschlafen würde. Jedoch hatte ich mich getäuscht, das wurde mir spätestens am Ende des zweiten Kapitels klar. Als Clara im Ghetto eingetroffen war, erfuhr man sofort von der Grausamkeit der Nazis. Die Gefangenen litten und im schlimmsten Fall wurden sich nach Auschwitz abtransportiert. Dennoch gab es auch glückliche Momente vor Ort, in denen man den Schmerz, den Hunger und die Hoffnungslosigkeit zu vergessen schien. Während des Lesens starteten wir ein Projekt. Jedes Kind musste einen Tagebucheintrag zu einem zugeteilten Kapitel schreiben. Anschließend wurden die Einträge gesammelt und in chronologischer Reihenfolge in einer Mappe abgelegt. Es war sehr interessant, sich während des Schreibens in Clara hineinzuversetzen, sich vorzustellen, wie man reagiert hätte, wenn man selbst im Ghetto gewesen wäre. Ich finde, dass uns das Projekt sehr gelungen ist, weil wir einerseits kreativ sein konnten, und andererseits viel über die Geschichte lernen durften. (Monika Komsic, 4A)

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Die F26 - BG, BRg, wiku BRg 21 / Franklinstraße 26 - ist eine allgemeinbildende höhere Schule (AHS), die sowohl auf vielfältige Wissensvermittlung als auch auf die Persönlichkeitsbildung der Schüler*innen Wert legt.